Atlasprofilax Deutschland - Atlasprof Gernot Flick finden in Hamburg

Gernot Flick – mein Weg zum Atlasprof®

14 Jahre lang litt ich unter schlimmen Migräne-Attacken, zweieinhalb davon sogar täglich. Arbeiten war in dieser Zeit für mich unmöglich. Nichts half, obwohl ich allerhand ausprobierte. Dass es mir heute dennoch gut geht, habe ich meinem Bauchgefühl zu verdanken, das mich zur Atlasprofilax-Methode von René Schümperli führte. Denn seit meiner Atlaskorrektur bin ich nahezu beschwerdefrei und so überzeugt von der Methode, dass ich heute in meiner Hamburger Praxis selbst als Atlasprof arbeite. 

In meiner Zeit als Migräne-Patient war ich zu Besuch in unzähligen Praxen und habe etliche schulmedizinische sowie alternative Therapien ausprobiert. In der schlimmsten Phase litt ich täglich unter so starken Migräne-Attacken, dass ich nicht mehr arbeiten konnte. Geholfen hat mir in den 14 Jahren kaum etwas. Einen kleinen gesundheitlichen Lichtblick gab es mit dem Kennenlernen meiner heutigen Frau und Praxispartnerin Anja. Als Heilpraktikerin empfahl sie mir einige Ansätze, die meinen Zustand etwas verbesserten. Erträglich war meine Situation für mich aber nach wie vor nicht. 

Die Wende brachte dann eher zufällig ein Artikel in einer Schweizer Zeitschrift. Hier las ich von der Atlasprofilax-Methode nach René Schümperli. Für mich war dieser mechanische Ansatz absolut einleuchtend und ich war davon so überzeugt, dass ich diese Methode unbedingt ausprobieren wollte. Kurz gesagt: Mein Bauchgefühl war eindeutig dafür. 2004 ließ ich also meinen Atlas korrigieren – Anja übrigens gleich mit, sie hatte der Schümperli-Ansatz ebenfalls überzeugt. Das Ergebnis: Zwei Monate nach der Atlaskorrektur war meine Migräne nahezu verschwunden. Heute leide ich nur noch ein, zwei Mal im Jahr unter den Kopfschmerzattacken – kein Vergleich zu vorher. 

Durch die Atlaskorrektur hat sich mein Leben jedoch nicht nur gesundheitlich vollkommen umgekrempelt, auch beruflich schlug ich einen neuen Weg ein. Nachdem ich jahrelang als Unternehmensberater in der Pharmaindustrie tätig gewesen war, entschloss ich mich, Atlasprof zu werden. Anfang 2005 war es soweit und ich absolvierte die Ausbildung bei dem Gründer der Altasprofilax-Methode, René Schümperli. Bereits im Mai 2005 eröffnete ich dann mit Anja in Hamburg eine gemeinsame Praxis. Damit waren wir die ersten Atlasprofs in Norddeutschland. Was klein (auf 42 qm) angefangen hat, ist heute eine große (140 qm) Praxis, die neben der Atlasprofilax-Methode ergänzend auch naturheilkundliche Zusatztherapien anbietet. Auch die Zusammenarbeit mit Ärzten, z.B. Orthopäden, oder Osteopathen ist ein wichtiger Grundsatz unserer Praxis. Dahinter steht meine Überzeugung, dass die Atlasprofilax-Methode eine tolle Basisbehandlung ist, auf deren Grundlage andere Ansätze und Therapien überhaupt erst umfassend wirken können.

Über 14.000 Atlaskorrekturen haben Anja und ich seit unserer Praxisgründung durchgeführt – erfreulicherweise mit Patienten aus inzwischen 38 Ländern, darunter viele skandinavische Staaten, aber auch Russland oder die USA. Dabei gibt es immer wieder beeindruckende Momente, die einem im Gedächtnis bleiben. Zum Beispiel eine Patientin, die unter starken Gesichtszuckungen litt und nach der Atlaskorrektur fast vollständig beschwerdefrei war. Dieses Erlebnis hat mich so beeindruckt, dass ich ihre Geschichte in einem kurzen Video festgehalten haben (Link). Immer wieder aufs Neue fantastisch sind für mich außerdem die Momente, in denen es Kindern mit chronischen Leiden, z.B. Kopfschmerzen, nach einer Atlaskorrektur besser geht.

Ob für einen persönlich die Atlasprofilax-Methode als Behandlungsoption in Frage kommt, hängt aus meiner Sicht stark vom eigenen Bauchgefühl ab. Denn unser Instinkt, also unser Bauchgefühl, weiß in der Regel sehr genau, was gut für uns ist. Die Herausforderung dabei ist, auf dieses Gefühl zu hören. Natürlich braucht es darüber hinaus rationale, nachvollziehbare Argumente, die auch ich als Atlasprof in meiner Beratung ausführlich erläutere, aber ausschlaggebend sollte unser Bauchgefühl sein. Das ist zumindest meine Erfahrung, die sich in meinem Alltag immer wieder bestätigt. Nicht zuletzt bei mir selbst.